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Wappen der stadt Danzig

Genealogische Tafeln zu Familien aus Danzig sowie aus Westpreußen und Hinterpommern.

Dr. Ernst-Peter Weichbrodt

Dr. Ernst Peter Weichbrodt
Projektpate und Bearbeiter
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Zusammengetragen in den 1970er und 1980er Jahren aus Kirchenbüchern der Stadt Danzig und anderen Quellen von Dorothea Weichbrodt geb. von Tiedemann (1916-2008) und veröffentlicht in fünf Bänden zwischen 1988 und 1993.

Die überwiegend handschriftlichen Blätter, im Original in den Formaten DIN A4 und DIN A3, stehen hier als 2.318 Scans frei zum Download. Die Namensliste umfasst alle als Überschriften auf den Tafeln genannten Familiennamen mit stärker abweichenden Namensvarianten. "Führende Stammnamen" (in den Tafeln durch Unterstreichung hervorgehoben) sind mit einer blauen Krone gekennzeichnet. Die Namen angeheirateter Personen sind (bisher) nicht im Namensregister enthalten.

Die Quellen für die Genealogien sind vor allem die Kirchenbücher aus den Danziger Kirchengemeinden St. Peter und Paul, St. Marien, Heilig Geist, Heilig Leichnam sowie die Traubücher von St. Barbara und St. Elisabeth. Außer aus den Kirchenbüchern stammen viele Daten auch aus der genealogischen und landeskundlich-historischen Literatur, die die Verfasserin in großem Umfang herangezogen hat. Viele Belege finden sich als Abkürzungen in den Tafeln. Das Abkürzungsverzeichnis erschließt die am häufigsten zitierten Titel.

Die Tafeln umfassen sowohl ganze Genealogien mit vielen Generationen als auch häufig nur einzelne Namen mit ihren Daten zu Geburt/Taufe, Verheiratung oder Tod in zeitlicher Ordnung. Die Quellen für jede Angabe lassen sich weitgehend erschließen aus den Tafeln mit ihren Anmerkungen. Wenn sie für mehrere Seiten gelten, ist das vermerkt. Leider bleiben viele Angaben ohne Beleg.

Der räumliche und inhaltliche Umfang der Tafeln geht über den enger gefassten Titel hinaus. Viele Familien aus Elbing, Thorn oder Marienburg und dem ländlichen Westpreußen oder Hinterpommern sind aufgenommen, dazu auch biographische Angaben zu manchen erfassten Personen mit Nachrichten über deren Bildungsgang, berufliche / gesellschaftliche Stellung, auswärtige Lebensabschnitte, Besitzverhältnisse u.v.m., meistens mit Belegen aus der Literatur.

Die Nummerierung der Scans nennt als erste Stelle die Nummer des Bandes, der die Tafel enthält, nach dem Trennstrich die Seitenzahl dieser gedruckten Ausgabe, um eine eindeutige Quellenangabe und das Nachverfolgen der in manchen Tafeln gegebenen Querverweise zu ermöglichen. Das gilt auch dann, wenn in den Scans eine abweichende handschriftliche Seitenzahl zu lesen ist. Alle in A3 geschriebenen Tafeln sind auch in dieser Größe gescannt. Allerdings ließen sich trotz Nachbearbeitung der Scans die kleinen Karos des bedruckten (Rechen-) Papiers, das als Vorlage zum Schreiben diente, nicht immer ganz unterdrücken.

Weitere Dokumente, die in den gedruckten Büchern enthalten sind, finden sich unter Dokumente.

Für die Namensdatenbank gilt:

  • Vorsetzworte stehen nach den Familiennamen (von, de, von dem, to, am ….). Sie stehen in Klammern () dann, wenn auch die originalen Tafeln Klammern aufweisen, sonst stehen sie mit Komma getrennt nach dem Familiennamen.

Von den Namensvarianten sind folgende Varianten normalerweise nicht in der Datenbank enthalten:

  • Doppelungen von Buchstaben,
  • Namen mit/ohne Dehnungs -h, Dehnungs -e;
  • auslautende -ich -ick -ig / -g -k -gk -ck, / -au, -aw;
  • Varianten von -ei -ai -ey -i -y;
  • wahlweise Schreibung von -s -ss -ß / -b -p / -d -t / -f -ph -v
  • wahlweise Schreibung der Umlaute a-ä / o-ö / u-ü / ü-i;
  • außerdem suche man immer Z- auch unter C-, Cz-, Tz, Tsch-, /

Weitergehende Hinweise gibt es hier.

Akürzungen die in den genealogischen Tafeln verwendet werden:

Zeichen
* geboren
+ tot, gestorben
~ getauft
B begraben
oo verheiratet
() Zahl in Klammer = geschätzt
--- Strichlinie auf Tafel = Eltern/Kindverhältnis unsicher
Abkürzungen
Äl. Älter-Eltermann der Zunft
Altstd. Altstadt
Altm. Ältermann
a. = ante vor
APG Altpreußische Geschlechterkunde
Blätter des Vereins für Familienkunde in Ost- und Westpreußen e.V.
Beitr. Beiträge
Bd. Band
Bg. Bürger
Bgf. Burggraf
Bgm. Bürgermeister
ca. circa, etwa
dän. dänisch
ders. derselbe
DGB Deutsches Geschlechterbuch.
Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien. Limburg 1911-2012.
Dzg., D. Danzig
ebd. ebenda
Elbg. Elbing
Ffm. Frankfurt/Main
Ffo. Frankfurt/Oder
GB Großbrittanien
gen. genannt
grd. gegründet
Gymn. Gymnasium
H. Heft
Hl.-Hlg. Heilig
Hptm. Hauptmann
HR. Hanserezesse. Leipzig 1870-1970.
HUB Hansisches Urkundenbuch,
hrsg. vom Verein für Hansische Geschichte. München 1876-1939
I. Inventar
6. oder 6J. 6 Jahre alt
Jg. Jahngang
d.Jg. der Jüngere
Kap. Kapelle
Kgb. Königsberg
Kgl. Königlich
KB. Kirchenbuch
Kd. Kinder
Kfm. Kaufmann
led. ledig
LP. Leichenpredigt
Lpz. Leipzig
lt. laut (Hinweis)
Ltn. Leutnant
Mag. Magister
Mst. Meister
Ms. 604 Handschrift, Film Nr.
Mtgl. Mitglied
MWG Mitteilungen des Westpreußischen Geschichtsvereins
NL Niederlande
NN. = non nota nicht bekannt
Ostpr. (Provinz) Ostpreußen
p. = post nach
Pf. Pfarrer
pol. polnisch
Pom. (Provinz) Pommern
Pr. Preußen
Ratsh. Ratsherr
Ratm. Ratmann
Rechtstd. (Danziger) Rechtstadt
Reg. Register
Rtg. Rittergut
schw. schwedisch
S.d. Sohn des …
Sekr. Sekretär
sh. siehe
St. Sankt (bei Kirchennamen)
stud. Studiert
Taf. Tafel
T.d. Tochter des …
UB. Urkundenbuch
Urk. Urkunde
vergl. Vergleiche
verw. verwitwet
Wpr. (Provinz) Westpreußen
Ww. Witwe, Witwer
ZWG Zeitschrift des Westpreußischen Geschichtsvereins
Ztschr. Zeitschrift

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Weitere Quellen und Dokumente:

Einführung
Tote im Glöcknerbuch von St. Marien Danzig 1537-1566

Abschrift der Namensliste von Toten, die im ältesten Kirchenbuch von St. Marien Danzig zwischen 1537 und 1566 verzeichnet sind. Dorothea Weichbrodt bezeichnete es als 'Glöcknerbuch' – aufbewahrt im Staatlichen Archiv Danzig und wohl enthalten im Film Nr. 742742 (!) der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.familysearch.org).
Diese Abschrift ist erstmalig veröffentlicht durch D. Weichbrodt in Band 5, S. 327 - 334 der genealogischen Tafeln.

Grabsteine mit Hausmarken St. Marien Danzig

In dieser Form erstmalig veröffentlicht durch Dorothea Weichbrodt in Band 1, S. 501-503 der genealogischen Tafeln, leider ohne genaue Quellenangabe. Diese Liste findet sich in einem Kirchenbuch von St. Marien – aufbewahrt im Staatlichen Archiv Danzig und enthalten im Film Nr. 742743 der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (www.familysearch.org) - siehe auch die Einführung Seite 2.

Mennonitische Trauungen und Beerdigungen

Auszug von Trauungen und Beerdigungen der mennonitischen Minderheit, wohl aus Danziger Kirchenbüchern, ohne nähere Quellenangabe. Enthalten in Band 5, S. 335-338 der genealogischen Tafeln.

Adelige in Danziger Kirchenbüchern

Eigene Zusammenstellung von adeligen 'Familien in Danziger Kirchenbüchern durch D. Weichbrodt, enthalten in Band 3, S. 8 der genealogischen Tafeln.

Vorworte

Sammlung der Vorworte aus den Bänden 1, 2, 4 und 5 der genealogischen Tafeln.

Rezension

Eine Rezension von Joachim Zdrenka, erschienen in der Zeitschrift des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen:
Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 36. Jgg, Band 18 1988, S. 437.       APGNF-018